Eine Ernährungsumstellung wird dein Leben verändern!

Morgens schnell einen Kaffee getrunken und auf dem Weg zur Arbeit ein süßes Croissant beim Bäcker gekauft. Zum Mittag gab es fettiges Essen aus der Firmenkantine und zwischendurch hast du immer wieder Süßigkeiten genascht. Kein Wunder, dass du abends Heißhunger bekommst.

Morgens schnell einen Kaffee getrunken

Bei so einer Ernährung gerät dein Blutzuckerspiegel vollkommen durcheinander. Wenn deine Mahlzeiten aus sogenannten leeren Kalorien bestehen und du sie dazu noch im Gehen oder während einer anderen Beschäftigung zu dir nimmst, stellt sich dein Sättigungsgefühl nicht ein. Folglich stopfst du dir vor dem Zubettgehen noch mal ordentlich den Bauch voll.

Das wirkt sich wiederum negativ auf deinen Schlaf aus. Auf Dauer verlierst du Energie, leidest an Stress oder sogar Depressionen. Höchste Zeit, etwas zu ändern- Zeit für eine Ernährungsumstellung.

Ernährungsumstellung- was bedeutet das genau?

Ernährungsumstellung- was bedeutet das genau?

Erkennst du dich in dem oben beschriebenen Verhalten wieder?

Vielleicht geht es dir sogar genau wie Amy. Die junge Frau geriet immer weiter in den Teufelskreis einer unausgewogenen Ernährung. Daraus resultierten gesundheitliche sowie soziale Problem, die sie fast zum Suizid bewegten. Aber Amy hat es geschafft.

Wie sie das getan hat, erfährst du in diesem Video.

Wie du siehst sind es manchmal ganz kleine Veränderungen, die großes Bewirken können.

Eine Ernährungsumstellung bedeutet nicht, dass du von heute auf morgen sämtliche Lebensmittel von deinem Ernährungsplan streichst, die als schädlich gelten. Einerseits würde das deinen ganzen Hormonhaushalt durcheinander bringen. Andererseits besitzen viele Lebensmittel Vor- und Nachteile.

Eier zum Beispiel stehen im Verdacht, den Cholesterinwert zu erhöhen. Die Eierdiät ist dagegen eine gesunde Methode zum Abnehmen. Bei einer Ernährungsumstellung kommt es auf die Gewichtung der einzelnen Nährstoffgruppen an. Ernähre dich möglichst ausgewogen.

Du musst gar nicht so viel verändern. Selbst Kleinigkeiten können viel bewirken. Hier einige Tipps:

Informationen über ausgewogene Ernährung

  • kaufe möglichst regionale Produkte
  • vermeide verarbeitete Lebensmittel mit Geschmacksverstärkern und Zusatzstoffen
  • koche täglich selbst
  • nimm dir Zeit zum Essen
  • halte dich an drei geregelte Mahlzeiten pro Tag
  • achte darauf, ausreichend zu trinken (mindestens 1,5 Liter am Tag)
  • verwende frische Kräuter anstelle von Salz
  • streiche leere Kohlenhydrate (Weißmehl, Zucker, Süßigkeiten) von deinem Speiseplan
  • setze auf sättigende Proteine
  • zwei Drittel deiner Mahlzeit sollten aus Obst und Gemüse bestehen
  • ersetze tierische Fette (Schmalz, Butter) durch hochwertiges Pflanzenöl (zum Beispiel Kokosöl

Du musst nicht sofort alle Regeln umsetzen. Wenn du klein anfängst, fällt dir das Durchhalten leichter. Was du aber auf jeden Fall brauchst, ist ein Ernährungsumstellung Plan. Eine ausführliche Anleitung findest du sogar hier, wenn du auf den unteren Button klickst:

 

Warum ist eine Ernährungsumstellung sinnvoll?

Ursprünglich war die Nahrungsaufnahme eine lebenswichtige Notwendigkeit. Für viele Menschen bedeutet Essen aber viel mehr. Man kann fast von einer Philosophie reden. Eine Art, seinen Idealen zu entsprechen und sein Wohlbefinden zu steuern.

Du bist, was du isst

Du bist, was du isst, dieser Spruch ist alt, aber noch immer gültig. Es handelt sich dabei nicht etwa um einen Werbeslogan. Das Motto ist biologisch bestätigt. Deine Ernährung hart nämlich großen Einfluss auf dein Wohlergehen.

Fühlst du dich oft schlapp, nachdem du fettig gegessen hast? Oder kennst du dieses Gefühl der Geborgenheit, wenn Omas Klassiker auf den Tisch kommen? Eisen steigert den Sauerstofftransport des Blutes. Nach dem Verzehr von roter Bete oder Fleisch verfügst du über mehr Kondition.

Magnesium schützt dich hingegen vor Müdigkeit und kann sogar Stress senken. Es steckt vor allem in Kakao. Der ist wiederum Bestandteil von Schokolade. Und die gilt als größter Glücklichmacher von allen Lebensmitteln.

All das solltest du bei deiner Ernährungsumstellung berücksichtigen.

Entscheidend für den Zusammenhang von Lebensmitteln und Emotionen ist der Darm. Er ist eng mit dem Gehirn verknüpft und sendet Botenstoffe, die die Gefühlswelt beeinflussen.

Forscher fanden heraus, dass eine gesunde Ernährung glücklich macht. Wahrscheinlich können sogar Depressionen durch eine bewusste Lebensweise geheilt werden. Immerhin redet man auch von Wut im Bauch. Selbst der Spruch Liebe geht durch den Magen hat also nachweisbare Wurzeln.

Gründe für eine Ernährungsumstellung

Wie du siehst, ist eine Ernährungsumstellung die perfekte Maßnahme, wenn du unglücklich mit deinem Leben bist. Häufig ist vor allem ein die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper schuld.

Die meisten Menschen entscheiden sich für eine Ernährungsumstellung zum Abnehmen. Möchtest du auch schlanker werden? Hier erfährst du wie eine Ernährungsumstellung Abnehmen funktioniert. Es gibt aber noch weitere Beweggründe, um sich bewusster zu ernähren.

Die Ernährungsumstellung bei Krankheiten

Eine Lebensmittelunverträglichkeit ist nicht immer angeboren. Sie kann auch im Laufe des Lebens entstehen. Bei einer Laktose- oder Gluten Intoleranz ist eine Ernährungsumstellung wegen Bauchschmerzen erforderlich.

Dank alternativer Produkte ist dies aber gut möglich. Eine besondere Wahl der Lebensmittel erfordern überdies schwere Krankheiten wie Diabetes, Gicht oder Arteriosklerose. In diesem Fall muss auf Zucker oder Cholesterin verzichtet werden.

Die Ernährungsumstellung aus ethischen Gründen

Immer wieder berichten die Medien von Lebensmittelskandalen und Massentierhaltung. Aus diesen Gründen entscheiden sich viele für eine vegetarische oder sogar vegane Ernährung.

vegetarische oder sogar vegane Ernährung

Auch religiöse Denkweisen können der Grund für eine Ernährungsumstellung sein. Dies geschieht zum Beispiel durch den Verzicht auf Schweinefleisch oder Fasten.

 

Die Ernährungsumstellung für ein besseres Wohlbefinden

Die Ernährungsumstellung für ein besseres Wohlbefinden

Du kannst aber auch ohne religiösen Hintergrund Fasten. Probiere es doch mal mit einer Fasten Diät. Dabei entgiftest du deinen Organismus. Anschließend fühlst du dich viel wohler. Du verlierst nicht nur Gewicht, sondern bist auch glücklicher.

Welche Maßnahmen ergänzen eine Ernährungsumstellung?

Bei einer Ernährungsumstellung ersetzt du in erster Linie ungesunde Lebensmittel durch frische Mahlzeiten. Schon nach wenigen Tagen wirst du dich vitaler und energiegeladener fühlen. Perfekte Voraussetzungen also, um deine neuen Essgewohnheiten mit einem bewegungsreichen Alltag zu verbinden.

Genauso wie Lebensmittel die Psyche beeinflussen, beeinflusst Sport deine Ernährung. Zum Beispiel schüttet dein Körper beim Sport Hormone aus, die das Hungergefühl hemmen.

Bewegung an der frischen Luft sorgt zudem für eine ausreichende Vitamin D Versorgung. Der Stoff ist nicht nur wichtig für starke Knochen, sondern fördert überdies die Produktion von Glückshormonen. Selbstverständlich regst du mit Sport zusätzlich deinen Stoffwechsel an. Zusammen mit einer gesunden Ernährung verdoppelt das den Nutzen zum Abnehmen.

Bei einer Ernährungsumstellung ist Schwitzen gar nicht erforderlich. Bereits 15 Minuten moderate Bewegung am Tag haben einen positiven Effekt. Wenn du mit deiner Ernährungsumstellung jedoch Gewicht verlieren möchtest, solltest du dir diesen Artikel anschauen und die Maßnahmen zum Beispiel mit Abnehmen mit Hypnose verbinden.

Gibt es auch negative Aspekte bei einer Ernährungsumstellung?

Eine Ernährungsumstellung solltest du immer langsam beginnen. Nehme zuerst Änderungen vor, die dir leicht fallen.

In diesem Ernährungsumstellung Plan erfährst du wie das geht. Andernfalls überforderst du womöglich deinen Stoffwechsel. Das kann folgende Nebenwirkungen hervorrufen:

Ernährungsumstellung Bauchschmerzen

  • Ernährungsumstellung Bauchschmerzen
  • allgemeine Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl, Blähungen oder Durchfall
  • Ernährungsumstellung Müdigkeit und Schlappheit
  • Mundgeruch
  • Krämpfe in den Beinen
  • Nervosität und Gereiztheit

FAQs zum Thema Ernährungsumstellung

Was muss ich ändern, um mein Befinden mit einer Ernährungsumstellung zu verbessern?

Die Antwort wird dich erfreuen: gar nicht viel. Streiche Weißmehl und Zucker von deinem Speiseplan und genieße stattdessen frische, regionale Lebensmittel. Trinke zudem ausreichend Wasser und baue Bewegung in deinen Alltag ein. Wenn du bewusster über dein Essen nachdenkst, wirst du dich schnell besser fühlen.

Wo bekomme ich Hilfe, wenn ich nicht weiter weiß?

Keine Ideen für leckere, gesunde Rezepte? Du hast das Gefühl auf der Stelle zu treten? In solchen Fällen hilft dir ein Ernährungsumstellung Buch. Oder du befolgst die Ratschläge aus diesem Video. Besuche aber unbedingt auch die Seiten Ernährungsumstellung Plan und Ernährungsumstellung Abnehmen.

Kann ich mit einer Ernährungsumstellung dauerhaft abnehmen?

In den ersten Wochen wirst du automatisch viel Gewicht verlieren. Anschließend pendelt sich die Anzeige auf der Waage wieder ein. Dann hat sich dein Stoffwechsel an die gesunde Lebensweise gewöhnt. Zunehmen wirst du mit einer Ernährungsumstellung aber mit Sicherheit nicht.